Leistungen
Pflasterarbeiten

Wege, Einfahrten und Terrassen
Eine Pflasterfläche sieht man jeden Tag, und man merkt schnell, ob sie ordentlich gebaut wurde. Wellen in der Einfahrt, abgesackte Ränder oder Pfützen nach jedem Regen kommen fast immer vom Unterbau, nicht vom Stein.
Wir verlegen Pflaster neu und setzen bestehende Flächen instand: Zufahrten, Gartenwege, Terrassen, Stellplätze und Hofflächen. In Varel und im Umkreis von rund 20 Kilometern.
Was dazugehört
Alte Beläge aufnehmen und entsorgen
Boden ausheben, Tragschicht und Bettung einbauen und verdichten
Betonstein, Klinker und Platten verlegen
Randeinfassungen, Bordsteine und Rinnen setzen
Abgesackte oder verschobene Flächen aufnehmen und neu richten
Fugen verfüllen und die Fläche abrütteln
Warum der Unterbau entscheidet
Der sichtbare Stein ist der kleinste Teil der Arbeit. Darunter liegen Tragschicht und Bettung, und die bestimmen, ob die Fläche in fünf Jahren noch eben ist. Wird hier gespart, sackt sie ab, sobald ein Auto darüber fährt oder der erste Frost durch ist.
Deshalb klären wir vor dem Angebot, wie die Fläche später genutzt wird. Ein Gartenweg braucht einen anderen Aufbau als ein Stellplatz für einen Transporter. Wer an dieser Stelle ein paar Zentimeter spart, zahlt später die komplette Fläche noch einmal.
Material, Format und Verband
Betonstein ist robust, gut verfügbar und in vielen Formaten und Farbtönen zu haben. Klinker passt optisch zu vielen Häusern in der Region und ist ausgesprochen langlebig. Großformatige Platten wirken ruhig und modern, brauchen aber einen besonders sauberen Untergrund.
Auch der Verband ist keine reine Geschmacksfrage: Ein Läuferverband quer zur Fahrtrichtung hält Schubkräfte besser aus als ein gerader Reihenverband. Wir sagen Ihnen vorher, was zu Ihrer Fläche passt, und zeigen Ihnen Muster, bevor Sie sich festlegen.
Gefälle und Entwässerung
Wasser muss weg, und zwar vom Haus fort. Deshalb legen wir Gefälle und Entwässerung vor dem ersten Spatenstich fest: wohin das Wasser läuft, wo Rinnen oder Einläufe sitzen und wie der Anschluss an bestehende Flächen aussieht.
Wo es sinnvoll ist, lässt sich Wasser auch über Rasenfugen, Sickerfugen oder breitere Fugenanteile versickern. Das entlastet die Entwässerung und ist bei vielen Gemeinden gern gesehen. Was bei Ihnen zulässig ist, klären wir vorab mit Ihnen.
Instandsetzen statt neu bauen
Nicht jede Fläche muss komplett erneuert werden. Oft reicht es, den abgesackten Bereich aufzunehmen, den Unterbau nachzuarbeiten und dieselben Steine wieder zu verlegen. Das ist deutlich günstiger und optisch unauffällig, weil das Material identisch bleibt.
Ob sich das lohnt, sehen wir bei der Besichtigung. Wenn der Aufbau grundsätzlich nicht trägt, sagen wir Ihnen das offen, statt Sie in ein paar Jahren wieder anrücken zu lassen.
Wo wir arbeiten
Varel und Umkreis von rund 20 Kilometern, unter anderem Bockhorn, Zetel, Jade, Sande, Schortens, Rastede und Wilhelmshaven.
So läuft es ab
Wir sehen uns die Fläche vor Ort an, messen auf und besprechen Material, Verband und Farbe mit Ihnen. Sie bekommen danach ein schriftliches Angebot, bevor der erste Stein bewegt wird.
Während der Arbeiten halten wir die Baustelle so klein wie möglich und räumen am Ende auf. Aushub und alte Beläge fahren wir ab. Sie erfahren vorher, wie lange wir voraussichtlich brauchen und ob die Zufahrt zwischendurch gesperrt ist.
Was es kostet
Der Preis hängt an der Fläche, am gewählten Material, am nötigen Aufbau und daran, wie viel alter Belag und Aushub abgefahren werden muss. Eine Terrasse auf gewachsenem Boden ist etwas anderes als eine Einfahrt, die einen Transporter tragen soll.
Deshalb bekommen Sie erst nach der Besichtigung einen Preis, dafür aber einen verbindlichen. Die Besichtigung selbst ist kostenlos und unverbindlich.